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Simone Unterweger Ebenbichler

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Basiswissen zur Verwendung ätherischer Öle – Teil 2

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Hallo meine Lieben!

Heute geht’s weiter mit meiner Reihe „Basiswissen zur Verwendung ätherischer Öle“. Im 1. Teil ging es darum, warum sich ätherische Öle so hervorragend für eine Notfall-Apotheke eignen – egal, ob zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit oder in der Freizeit. Im 2. Teil geht es nun um den sicheren Gebrauch ätherischer Öle sowie um einige Sicherheitsrichtlinien. Wie bereits erwähnt, stammen die wertvollen Anregungen zu dieser Serie aus dem Buch “SURVIVING WHEN MODERN MEDICINE FAILS – A definitive guide to essential oils that could save your life during a crisis” von Dr. Scott A. Johnson (ISBN 9781499626957).

Für größtmögliche Wirksamkeit sollten – neben dem eigenen, gesunden Hausverstand – folgende Richtlinien für die Verwendung ätherischer Öle beachtet werden:

  • Die Anwendungen bei den ersten Anzeichen von Symptomen bzw. sofort nach Verletzung beginnen und zu Beginn häufig verwenden. Das setzt natürlich voraus, die wichtigsten Öle (zB jene des Premium Starter Sets) IMMER vorrätig zu haben. Wer spezielle gesundheitliche Probleme hat und dafür bestimmte Öle regelmäßig braucht, sollte auch für diesen Fall vorsorgen (wie ihr wisst, sind alle YL Öle und Produkte rein natürlich und können daher schon auch mal für einige Zeit nicht verfügbar sein, da die natürlichen Ressourcen einfach aufgebraucht sind…). Hier die Empfehlungen zur Anwendungshäufigkeit:
    * bis zu alle 5 Minuten im Akutfall
    * 2 bis 4 x täglich bei den ersten Symptomen (zb mit der Erkältungsbombe)
    * 1 bis 3 x täglich bei chronischen Beschwerden
  • Für unerfahrene Öle-Anwender: immer mit der kleinsten Dosierung starten, danach bei Bedarf steigern. Erfahrene „YL-Öler“ wissen, von welchen Ölen sie bei Bedarf mehrere Tropfen verwenden können 🙂
  • Bei Kleinkindern und Kindern zuerst IMMER mit einem Basisöl verdünnen, um die Reaktion zu testen – bei ausreichender Erfahrung können milde Öle wie Lavendel, Valor, Stress Away,… dann auch pur aufgetragen werden
  • Zum Auftragen der Öle eignen sich am besten die Fußsohlen (Wahrscheinlichkeit einer Hautreaktion sehr gering sowie schnelle Aufnahme der Öle in den gesamten Kreislauf!), verschiedenen Akkupressur-Punkte/Vita-Flex-Punkte, Pulsstellen (Handgelenke, Hals,…), die Wirbelsäule oder direkt die schmerzende Stelle (zb Verspannungen am Rücken, Knieschmerzen,…).
  • Am besten immer mehrere Anwendungsmethoden vereinen: Inhalation/Diffundierung, direktes Auftragen auf die Haut und – so mache ich es zumindest (obwohl es die EU verbietet ;-)) – orale Einnahme. Als Beispiel nennt Dr. Johnson Probleme mit den Atemwegen: hier könnte man entsprechende Öle auf die Brust/Rücken auftragen, Öle im Diffuser vernebeln sowie Öle, die das Immunsystem unterstützen (wie Zitrone, Thieves,…) einnehmen. Ich selbst verwende zur oralen Einnahme jedenfalls alle Öle, deren Pflanze man auch isst, wie zb Oregano, Thymian, Zitrone, Ingwer,… sowie Mischungen, die diese Öle enthalten. Natürlich bleibt dies jedem selbst überlassen, ob er die Öle in Eigenverantwortung einnehmen möchte oder nicht…
  • Einzelöle können sehr viel bewirken, aber mit geeigneten Mischungen (und hier besonders mit den von YL getesteten und bereitgestellten Mischungen) kann die Wirksamkeit noch erhöht werden.
  • Sollte die positive Wirkung eines Öls nicht innerhalb kurzer Zeit (oft sind es nur einige Minuten, manchmal auch einige Stunden) eintreten, sollte man ein anderes Öl ausprobieren. Allerdings solltet ihr hier auch die verschiedenen Zeithorizonte beachten: bei Kopfschmerzen sollte ein Öl innerhalb weniger Minuten wirken, bei Fußpilz dauert der Prozess dagegen schon einige Wochen… Also auch hier bitte mit Hausverstand vorgehen und keine Wunder erwarten (obwohl es die mit den Ölen hin und wieder gibt :-))
  • Vorsicht bei einigen Ölen – diese sind für Kinder (bis ca 5 Jahre) nur bedingt geeignet. Dazu zählen unter anderem die stark mentholhaltigen Öle Pfefferminze, Eukalyptus und Rosmarin sowie das Methylsalicyl-haltige Wintergrün (sehr ähnlich dem Aspirin!). Diese Öle sollten bei Babys und Kleinkindern gar nicht verwendet werden, bei größeren Kindern nur sehr sparsam, verdünnt und nicht in Kopf-/Halsnähe. Den Stiche-Roll-On verwende ich zb auch bei Kindern ab 2 bis 3 Jahren, Pfefferminze aber zb nicht im Diffuser bzw auf der Brust (nur auf den Füßen).
  • Vorsicht mit ätherischen Ölen in der Schwangerschaft und Stillzeit (seht euch dazu bitte meinen Beitrag „Mit Young Living natürlich durch die Schwangerschaft“ an), besonders im 1. Trimester. Hier sollten nur die mildesten Öle in geringst möglicher Dosierung angewandt werden, da es so gut wie keine Erfahrungswerte gibt.
  • Ätherische Öle niemals direkt in Augen oder Ohren geben. Bei Ohrschmerzen trage ich immer die Öle (zb Lavendel) rund um das Ohr auf oder gebe sie auf ein Wattestück und lege sie über Nacht ins Ohr (1 Tropfen).
  • Vorsicht bei photosensitiven Ölen wie Citrusöle oder alle Mischungen, die Citrusöle enthalten: ich verwende diese Öle vor allem im Sommer entweder im Nacken oder auf den Fußsohlen, da diese Öle bei direkter UV-Strahlung (12 bis 48 h) Schäden auf der Haut verursachen können.
  • Sogenannte „heiße ätherische Öle“ wie zb Nelke, Zimt, Oregano, Thymian, Basilikum und auch Wintergrün und Zitronengras sollten IMMER mit einem Basisöl verdünnt werden, bevor sie auf die Haut aufgetragen werden.

Das waren die wichtigsten Anwendungshinweise – wer noch detailliertere Infos zB über die Wechselwirkung von ätherischen Ölen und Medikamenten oder die Verwendung ätherischer Öle während einer Chemotherapie braucht, dem lege ich das Buch von Dr. Johnson ans Herz!

Wenn ihr zum 1. Mal die Young Living Öle bestellen wollt, könnt ihr dies HIER tun – wir freuen uns, euch in unserem Team Willkommen zu heißen (natürlich gibt’s auch ein Willkommens-Geschenk :-))! Es erwarten euch individuelle Beratung, großartige Special Events und vor allem jahrelange Erfahrung. Unser Team (gesamter deutschsprachiger Raum) steht euch immer gerne mit Rat und Tat zur Seite! Für Fragen zur Erstellung deines Mitgliedskontos oder auch direkt zur Bestellung wende dich einfach an Office@betterbalance.at.

Ich hoffe, ich konnte euch wieder ein paar interessante Anregungen zur Verwendung der ätherischen Öle geben. Im 3. Teil unserer Reihe wird es in erster Linie um die verschiedenen Basisöle gehen – freut euch jetzt schon auf detaillierte Infos zu diesem Thema! Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche, eine bessere Balance und alles Liebe!

Eure Simone

Wie immer der Hinweis, dass diese Infos nur für Young Living Öle gelten, denn der patentierte Sead-to-Seal-Prozess garantiert uns immer höchste Qualität. Öle sind in Eigenverantwortung zu verwenden und meine Anregungen dienen nur der Schulung und Information, nicht jedoch Diagnose oder Therapie. Bei Krankheit solltet ihr immer einen Arzt aufsuchen.

Autor: Better Balance

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13 Kommentare zu “Basiswissen zur Verwendung ätherischer Öle – Teil 2

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